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SPIELINFO 1. HERREN | SAISON 2017/2018

Kreispokal Westlausitz, 1.Hauptrunde:
Spielort: Lomnitz | Zuschauer: 80
So 10.09.2017, 15:00 Uhr
SpG Lomnitz/Großnaundorf II   n.V.     3  
Wolkig bis stark bewölkt  18°C
SV Haselbachtal   4  
Tore/Torfolge:     0:1 Ronny Pommeranz (23.)
1:1 Damian Deinert (37.)
1:2 Marcus Saul (38.)
1:3 Damian Hommel (41./Foulelfmeter)
2:3 Damian Deinert (53.)
3:3 Tino Scholz (70.)
3:4 Eric Geier (93.)
 
Karten LSV:      Ricardo Petzold
 
Aufstellung LSV:     Benjamin Dorn - Rene Jurisch (ab 82. Ronny Fließbach), Robert Meise, Ricardo Petzold, Sandro Siewert, Philipp Silze, Damian Deinert, Frank zimmermann, Eric Heller, Julian Berndt (ab 46. Tom Pfützner), Enrico Rammer (ab 46. Tino Scholz)
 
Schiedsrichter:     Frank Lehmann (SV Grün-Weiß Schwepnitz)
 
Bes. Vorkommnisse:     Benjamin Dorn hält Foulelfmeter in der 115. Minute.




3:4 n.V. - packender Fight ohne Happy End  
Der Kreispokal macht’s möglich: Zum ersten Mal seit fast 12 Jahren, war die 1. Mannschaft des SV Haselbachtal wieder zu Gast in Lomnitz. Gegen den damals aus der Fusion von Reichenbach und Bischheim-Häslich entstandenen Verein, hatte der LSV oftmals das Nachsehen, konnte aber immerhin einmal in der Kreisliga auswärts mit 1:0 als Sieger vom Platz gehen. In Erinnerung blieben aber vor allem zwei Heimspiele gegen das "Team hinterm Keulenberg", die beide trotz großem Kampfes jeweils mit 2:3 verloren gingen. So am 26.02.2005, als der LSV bis ins Viertelfinale des Kreispokals vordringen konnte und dort auf einer geschlossenen Schneedecke einen 0:2-Rückstand in ein 2:2 ummünzen konnte, unter anderem durch ein sensationelles 35-Meter-Tor von Markus Klotsche. Am Ende zog aber der Gast ins Halbfinale ein. Noch im selben Kalenderjahr, am 05.11.2005 folgte das berühmt berüchtigte Skandalspiel in der Kreisliga, bei dem der LSV durch Schiedsrichter Bramborg nach Strich und Faden betrogen wurde. Trotz zahlreicher Fehlentscheidungen konnte auch hier eine aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft abermals einen 0:2-Rückstand in ein 2:2 umwandeln, um dann am Ende durch einen weiteren geschenkten Freistoß noch das 2:3 zu bekommen. In beiden Spielen kochten die Emotionen auf den Rängen über.

Nun in der Gegenwart trennen beide Teams noch größere Welten. Doch der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze und dies lockte seit langem mal wieder zahlreiche Zuschauer in den Waldsportpark. Gegen den Tabellenzweiten der Kreisliga, Staffel II, der vom ehemaligen Bundesliga-Profi Andreas Wagenhaus trainiert wird, hatte die Spielgemeinschaft von Beginn an nur die Chance über den Kampf zum Erfolg zu kommen. Die spielerisch überlegenen Gäste kamen aber bereits früh zu vielen Chancen, scheiterten aber oftmals am starken Torwart Benjamin Dorn. In der 23. Minute war er aber machtlos. Nach einem Eckball verlor Sandro Siewert seinen Gegnerspieler Ronny Pommeranz aus den Augen, der ohne Gegenwehr das 0:1 machen konnte. Doch die Hausherren lauerten stets auf ihre Chance und standen den Haselbachtalern immer wieder auf den Füßen und provizierten dadurch Fehler. So konnte Youngster Damian Deinert in der 37. Minute, einen eklatanten Abwehrfehler von Benjamin Siegel, mit einem Hammer in den Winkel zum 1:1-Ausgleich nutzen. Leider konnten die Gäste quasi im Gegenzug wieder in Führung gehen. Nach einem Einwurf verlängerte Lucas Wolnik den Ball gekonnt in die Mitte zum freistehenden Marcus Saul, der aus Nahdistanz zum 1:2 traf. Vier Minuten vor der Pause schien das Spiel dann bereits gelaufen zu sein. Schiedsrichter Frank Lehmann entschied auf Foulstrafstoß für den SV Haselbachtal, womit die einheimischen Fans nicht ganz einverstanden waren. Ricardo Petzold traf beim Befreiungsversuch zunächst den Ball, dann aber leider auch die Beine von Markus Saul. Ein Reklamieren brachte nichts und Gäste-Kapitän Damian Hommel verwandelte den Elfmeter schließlich zum 1:3, auch wenn Benjamin Dorn die Ecke ahnte und noch mit den Fingerspitzen dran war.

Nach dem Seitenwechsel brachte Andre Söhnel mit Tom Pfützner und Tino Scholz frischen Wind ins Angriffsspiel. Diese Einwechslungen sollten sich schnell bezahlt machen. Das giftige Anrennen der jungen Sturmreihe brachte den SV Haselbachtal beim Spielaufbau immer mal wieder in Verlegenheit und provozierte in der 53. Minute, ähnlich wie beim 1:1, den nächsten Abwehrschnitzer. Erneut war Damian Deinert zur Stelle und verkürzte den Rückstand auf 2:3. Nun war die Kulisse endgültig da und die Mannschaft hatte nun Blut geleckt. Zwar war Haselbachtal weiterhin gefährlich, und hatte in der 66. Minute durch einen fulminanten Lattenkracher von Lucas Wolnik die größte Chance zum 2:4, doch die Spielgemeinschaft kämpfte weiter verbissen um jeden Ball. In der 70. Minute wurden diese Mühen schließlich belohnt. Mit einen 25-Meter-Traumtor aus der Drehung, machte Tino Scholz den umjubelten 3:3-Ausgleich. Im weiteren Verlauf mussten sich die Hausherren wütenden Angriffen der Gäste aussetzen und konnten dadurch nur selten für Entlastung sorgen. Dennoch hätte man selbst mit etwas Glück sogar das 4:3 machen können. Letztendlich fielen bis zum Ende der regulären Spielzeit keine weiteren Treffer mehr.

In der Verlängerung folgte dann nach wenigen Minuten leider eine weitere Unaufmerksamkeit in der Abwehr der Spielgemeinschaft. So konnte Eric Geier den SV Haselbachtal erneut in Führung bringen. Entschieden war das Spiel damit aber noch lange nicht, wenngleich die Heimmannschaft immer mehr die Kräfte verließen. In der 115. Minute zeigte der Schiedsrichter erneut auf den Punkt. Diesmal absolut unstrittig, zog Ricardo Petzold die Notbremse. Nachdem der fällige Strafstoß zunächst verwandelt wurde, musste dieser aber wiederholt werden, da mindestens ein Spieler zu früh in den Strafraum gelaufen war. Den 2. Versuch konnte Benjamin Dorn dann glänzend halten, so dass der K.O.-Schlag für die Spielgemeinschaft weiterhin ausblieb. Auch wenn man mittlerweile auf dem letzten Loch pfiff, gab es in der 120. Minute trotzdem noch eine gute Möglichkeit zum Ausgleich. Doch Ricardo Petzold traf den etwas verspringenden Ball aus aussichtsreicher Position nicht richtig, so dass diese allerletzte Chance doch noch das Elfmeterschießen zu erzwingen, leider ungenutzt blieb.

Fazit: Trotz des Ausscheidens aus dem Pokal, hat sich die Spielgemeinschaft den Applaus des Publikums nach dem Spiel mehr als verdient. Wie schon vor 12 Jahren, konnte man auch diesmal durch eine großartige kämpferische Leistung einen 2-Tore-Rückstand wettmachen. Mit dieser Leistung kann man erhobenen Hauptes in die nächsten Punktspiele gehen.

In der Anlage findet Ihr ein Video mit den Highlights der regulären Spielzeit.
(Die Verlängerung können wir Euch aus technischen Gründen leider nicht zeigen)
Verweise/Anhänge:
» Video mit den Highlights der regulären Spielzeit
Autor des Beitrags: Maik


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