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0:5! Tiefpunkt endlich erreicht? 07.05.2017, 15:12 Uhr
Am Samstag stand für die Spielgemeinschaft Lomnitz/Großnaundorf II in Wachau die in den Medien lange angekündigte "Mutter aller Derbys" auf dem Programm. Auch wenn der Hauptfokus natürlich auf den Kreisliga-Meisterschaftskampf der 1. Vertretungen gerichtet war, fanden sich bereits zum Vorspiel 130 zahlende Besucher ein, was für Kreisklasse-Verhältnisse eine stattliche Zahl bedeutete.

Trainer Andre Söhnel reagierte auf die Pressekritik der letzten Wochen und stellte mit Eric Heller und Tom Pfützner zwei A-Jugendspieler in der Offensive auf um endlich mehr Schwung ins Angriffsspiel zu bringen. Doch schon die ersten Spielminuten zeigten, dass mit diesem Schritt die Frühjahrskrise der Spielgemeinschaft nicht so einfach wegzublasen ist. Viel zu statisch agierten die Gäste, während die Wachauer bereits frühzeitig im Derby-Modus waren. Nach einem noch vielversprechenden 20-Meter-Schuss von Frank Zimmermann, der in der 3. Minute knapp über das Tor ging, waren es fortan eigentlich nur die Hausherren, die die Akzente setzten. Haarsträubende Fehler von Julien Berndt (11. Minute) und Ricardo Petzold (16.) brachten Torwart Benjamin Dorn erstmals in höchste Bedrängnis. Doch er konnte die Chancen von Nico Heidler und Oliver Röllig noch stark vereiteln. Auch nach einer halben Stunde gelang es der Spielgemeinschaft noch nicht ins Spiel zu finden. In der 29. Minute war erneut Oliver Röllig alleine durchgebrochen, traf aber zum Glück nur den Pfosten. Nur drei Zeigerumdrehungen später die nächste Großchance von Nick Rösler. Auch hier blieb es noch beim 0:0, da er den Ball nicht richtig traf und somit über das Tor schoss. 6 Minuten vor der Pause folgte dann eine wichtige Schlüsselszene. Endlich gelang es den Gästen mal die Wachauer Abwehr mit einem guten Pass auszuhebeln. Eric Heller war plötzlich alleine auf dem Weg in Richtung Tor, konnte aber im letzten Moment noch von Erik Drescher gehalten und damit zu Fall gebracht werden. Doch der fällige Freistoßpfiff von Schiedsrichter Paul Wonneberger mit anschließendem Platzverweis wegen Notbremse blieb leider aus. Stattdessen folgte im Gegenzug auf der anderen Seite die nächste Fehlentscheidung, als Oliver Röllig in Abseitsstellung und trotz Anzeige selbiger durch den Linienrichter, das 1:0 machte und auch zugesprochen bekam. Mit dieser durch einen groben Schiedsrichterfehler bedingten, aber sportlich dennoch hochverdienten Wachauer Führung, ging es dann auch in die Halbzeitpause. Zu allem Überfluss verletzte sich kurz zuvor auch noch Abwehrchef Ricardo Petzold schwer am Bein, so dass er das Spiel nicht mehr fortsetzen konnte. Vermutlich droht hier das nächste vorzeitige Saison-Aus, nachdem dieses Schicksal bereits Thomas Kleiber ereilte, der in der vergangenen Woche am Knie operiert wurde.

Manchmal können solche Fehlentscheidungen und Verletzungen eine Mannschaft auch wachrütteln. Mit reichlich Wut im Bauch ging es dann auch in den zweiten Durchgang. Doch noch immer fand die Spielgemeinschaft kaum ein Mittel um die Wachauer Hintermannschaft vor ernsthafte Probleme zu stellen. Einzig in der 54. Minute gelang es den Gästen mal mit einem Freistoß für Gefahr zu sorgen. Ronny Fließbach verfehlte das Gehäuse nach einer Kopfballverlängerung von Philipp Sachse nur knapp. In der 64. Minute dann die nächste und leider auch spielentscheidende Schlüsselszene. Nach einem Freistoß stand Oliver Röllig völlig frei im Strafraum der Spielgemeinschaft und konnte somit unbedrängt das 2:0 für den TSV machen. Noch immer aufgeputscht von der Schiedsrichter-Fehlentscheidung der 1. Halbzeit, ließ sich der bereits zuvor wegen Meckerns gelb-verwarnte Enrico Rammer zu einer Beleidigung des Referees hinreißen und flog somit mit Gelb-Rot vom Platz. Mit einem Mann weniger war das Schicksal der Gäste dann besiegelt. Die Spielgemeinschaft hatte der Überlegenheit der Heimmannschaft kaum noch etwas entgegenzusetzen und musste bis zum Ende der regulären Spielzeit noch zwei weitere Treffer von Oliver Röllig hinnehmen. Den Schlusspunkt zum 5:0 setzte in der Nachspielzeit der Dienstälteste Wachauer Tino Baldermann (40).

Fazit: Ein hochverdienter Derby-Sieg der 2. Mannschaft des TSV Wachau! Spielerische Mittellosigkeit, kämpferische Unentschlossenheit, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen, Verletzungen und leider auch Disziplinlosigkeit, waren heute der Gift-Cocktail für die Spielgemeinschaft. Ob damit nun der Tiefpunkt der Krise erreicht ist und es fortan wieder aufwärtsgeht, bleibt angesichts der immer dünner werdenden Personaldecke fraglich.
Autor des Beitrags: Maik


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